Geld ist der WG-Killer Nr. 1: 5 Regeln für finanziellen Frieden
Geld zerstört Freundschaften. Und WGs sind der ultimative Test dafür. Es geht nicht darum, ob ihr euch mögt. Es geht darum, ob ihr es überlebt, die Kosten für einen 12er-Pack Toilettenpapier fair aufzuteilen. Damit bei euch nicht die Fetzen fliegen, hier die 5 unumstößlichen Regeln für finanzielle Harmonie.
1. Die "Sofort-oder-nie"-Regel
Jeder kennt die Zettel-Leiche auf dem Küchentisch. "Ich trag das später ein", ist die größte Lüge in einer WG. Drei Wochen später ist der Bon unlesbar und das Geld weg. Regel Nr. 1: Kosten werden sofort erfasst. Nicht morgen. Nicht später. Sofort. Eine App wie Spießer macht das zur Gewohnheit: Foto vom Bon, fertig. Keine Ausreden.
2. Beerdige den "Alles-durch-alle"-Mythos
Es klingt so einfach und fair: "Wir teilen einfach alles durch die Anzahl der Mitbewohner." Das ist nicht fair, das ist Faulheit. Der Veganer zahlt das Steak, die Nicht-Trinkerin den Gin. Das Ergebnis: stiller Groll. Nutzt ein Tool, das Aufteilung pro Artikel beherrscht. So zahlt jeder nur für seinen Kram. Punkt.
3. Schafft eine "Ist-mir-egal"-Kasse
Für die Dinge, bei denen eine Diskussion wirklich albern wäre (Spüli, Öl, Salz), richtet eine gemeinsame Kasse ein. Jeder schmeißt am Monatsanfang einen Zehner rein. Davon werden die Basics bezahlt. Das verhindert Kleinkram-Diskussionen und rettet wertvolle Nerven.
4. Der monatliche Reset-Knopf
Wartet nicht, bis die Schulden fünf Ebenen tief sind ("Anna schuldet Tom was, der aber noch was von Lisa kriegt..."). Macht einmal im Monat Kassensturz. Drückt den Reset-Knopf. Moderne Apps wie Spießer zeigen euch per Knopfdruck die optimale Lösung an: "Tom zahlt 17,50€ an Anna und alles ist glatt." Ein sauberer Start in den neuen Monat ist unbezahlbar.
5. Redet Klartext, nicht passiv-aggressiv
Ein Zettel am Kühlschrank mit der Aufschrift "Wer hat die teure Mandelmilch gekauft???" ist kein Gespräch. Es ist ein Angriff. Wenn euch etwas stört, sprecht es direkt an. "Hey, können wir vielleicht eine günstigere Milch als Standard nehmen?" Direkte Kommunikation ist der schnellste Weg zur Lösung. Probleme, die man ignoriert, gären und explodieren irgendwann.
💡 Das Problem ist nicht der Wille, sondern das Werkzeug
Niemand hat Lust, abends eine halbe Stunde lang Kassenzettel in Excel zu tippen. Die Lösung ist, die Hürde so niedrig wie möglich zu machen. Spießer automatisiert die Drecksarbeit des Abtippens. Was bleibt, ist nur noch das, was fair ist: kurz die eigenen Artikel auswählen.
Hört auf, über Geld zu streiten.
Löst das Problem an der Wurzel. Holt euch die App, die für Fairness gebaut wurde.
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